Wieder auf Reisen. Du fragst oft nach mir. Ich telephonier noch vorm Zubettgehen mit dir.
Freu mich auf den Moment, wenn ich steh in der Tür, und du läufst mir jauchzend entgegen.
...
Und dann öffne ich meine Arme für dich. Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!
Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)
Freitag, 7. September 2012
Literatur & Liebe
Es käme einem absurden Vorhaben gleich, ein starres Instrumentarium an Regeln
und Bewertungskriterien auf literarische Texte anwenden zu wollen. Letztlich
geht es in der Literatur wie in der Liebe immer darum, Toastscheiben fallen zu
lassen und festzustellen, ob sie endlich einmal mit der Marmeladenseite nach
oben auf den Boden schlagen.