... salut de nouveau

Wieder auf Reisen.
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.


Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,

und du läufst mir jauchzend entgegen.

...

Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!


Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)


Mittwoch, 30. September 2015

Dienstag, 29. September 2015

Wohnen im Gewoge


Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.

Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste von allen Stunden steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt. 


Rainer Maria Rilke


Mittwoch, 23. September 2015

Herbst, Herbst....



Was schönes Sommerliches zum Herbstbeginn! 
L.

Freitag, 18. September 2015

Fortschritte, die (mpl): Schritte, in einem fort


...mühsam nährt sich das Eichhörnchen, aber es wird immer satt!, sagt mein Papa dann in kniffligen Situationen. Und so gestalten sich auch meine Fortschritte beim Erlernen der polnischen Sprache; es ist ungeheuer herausfordernd, aber auch schön, das Lächeln auf den Lippen des Mannes, den ich mehr als nur mag, zu sehen... Daher heute: Eine adrette Polin, Dorota Osinska, die einen famosen französischen Song interpretiert! L.



Sonntag, 13. September 2015

Buchhändler und ihre Freuden...


"...die Arbeit in einer Buchhandlung gleicht einem mentalen Bootcamp...", tja, welcher Buchhändler sich hier das Schmunzeln verkneifen kann, arbeitet wohl bei den Schweitzer Fachinformationen... ;)
Ihr bibliophiles Lieblingsvolk - ja, Bücher sind unser Leben, aber die Kunden....
Viel Spaß in der kommenden Woche! Eure L.



Samstag, 5. September 2015

Unverändert berührend...



Wir schreiben das Jahr 2015, ich bin jetzt 24, vor ein paar Monaten schickte mir mein Papa ein Video und meinte lächelnd, wie die Zeit vergeht.... Und er hat Recht. Procol Harum landete 1967 mit "A whiter shade of pale" einen Welthit, da war mein Papa zarte neun Jahre alt, und ich noch mehrere Jahrzehnte lang Quark im Schaufenster... Umso schöner zu sehen, dass gute Musik fortbesteht.
Viel Freude beim sehenden und hörenden Genießen!
L.



Freitag, 4. September 2015

Noch mehr Fado...



...gut, spätestens bei Mariza überfällt auch mich immer die Sehnsucht hinterrücks. Wem hier nicht zumindest ein melancholisches leichtes "Ach!" entfährt, der hat kein Herz. So einfach ist das. Und ich möchte wieder zurück nach Lissabon. Am liebsten gleich morgen! L.