... salut de nouveau
Wieder auf Reisen.
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.
Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,
und du läufst mir jauchzend entgegen.
...
Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!
Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.
Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,
und du läufst mir jauchzend entgegen.
...
Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!
Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)
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Mittwoch, 17. Januar 2018
Sonntag, 18. November 2012
die häuser in meiner straße
die häuser in meiner straße
eine höhle im gebirge
der garten rot mit blumen
der bootssteg dort am strand
die blockhütte der schäfer
das nest, das an dem ast hängt
das helle am grund des brunnens
die rauchwölkchen über der ebene
die verkaufsstände des markts
die sitzbank auf dem dorfplatz
der weg zwischen den feldern
die verlassene fabrik
das eck unter der brücke
der quell der gefundenen quelle
die vorhalle des bahnhofs
das gelbe stroh im stall
der schatten des einzelnen pfirsichbaums
der staub der karawane
und das licht des horizonts
und der entfernteste stern
das alles ist mein zuhause und alles
war mir, ist mir, wird ein zuhause mir sein
so als säh ich die frische
wäsche der großmutter flattern
Enric Casasses, vier nach. Katalanische Lyrik nach der Avantgarde, Lyrik Kabinett, 2007, München
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