Soulful Christmas to everybody!
... salut de nouveau
Wieder auf Reisen.
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.
Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,
und du läufst mir jauchzend entgegen.
...
Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!
Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.
Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,
und du läufst mir jauchzend entgegen.
...
Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!
Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)
Posts mit dem Label Otis Redding werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Otis Redding werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Dienstag, 24. Dezember 2019
White Christmas - Otis Redding
God have mercy - vous n'avez jamais entendu cela dans "White Christmas"? -
Comme ce n'était pas la vraie version, celle d'Otis... ;)
Quelle réprise géniale!!!
Comme ce n'était pas la vraie version, celle d'Otis... ;)
Quelle réprise géniale!!!
Joyeux Noël!
Sonntag, 4. November 2018
Freitag, 27. Oktober 2017
INSOMNIA
The
moon in the bureau mirror
looks out a million miles
(and perhaps with pride, at herself,
but she never, never smiles)
far and away beyond sleep, or
perhaps she's a daytime sleeper.
By the Universe deserted,
she'd tell it to go to hell,
and she'd find a body of water,
or a mirror, on which to dwell.
So wrap up care in a cobweb
and drop it down the well
into that world inverted
where left is always right,
where the shadows are really the body,
where we stay awake all night,
where the heavens are shallow as the sea
is now deep, and you love me.
looks out a million miles
(and perhaps with pride, at herself,
but she never, never smiles)
far and away beyond sleep, or
perhaps she's a daytime sleeper.
By the Universe deserted,
she'd tell it to go to hell,
and she'd find a body of water,
or a mirror, on which to dwell.
So wrap up care in a cobweb
and drop it down the well
into that world inverted
where left is always right,
where the shadows are really the body,
where we stay awake all night,
where the heavens are shallow as the sea
is now deep, and you love me.
Elizabeth
Bishop
aus: Elizabeth Bishop, The Complete Poems, Farrar, Straus and Giroux, 1969, New York
Sonntag, 23. Juli 2017
Nach grauen Tagen
Eine einzige Stunde frei sein!
Frei, fern!
Wie Nachtlieder in den Sphären.
Und hoch fliegen über den Tagen
möchte ich
und das Vergessen suchen ---
über das dunkle Wasser gehen
nach weißen Rosen,
meiner Seele Flügel geben
und, oh Gott, nichts wissen mehr
von der Bitterkeit langer Nächte,
in denen die Augen groß werden
von namenloser Not.
Tränen liegen auf meinen Wangen
aus den Nächten des Irrsinns,
des Wahnes schöner Hoffnung,
dem Wunsch, Ketten zu brechen
und Licht zu trinken ---
Eine einzige Stunde Licht schauen!
Eine einzige Stunde frei sein!
Ingeborg Bachmann
aus: Ingeborg Bachmann, Sämtliche Gedichte / Bewegung des Herzens, Piper, 2008, München
Cпаси́бо, A., ночь былa краси́вый...
Mittwoch, 7. Juni 2017
Freitag, 3. März 2017
Dienstag, 28. Juni 2016
Sommerlicher Garten
Grüne Wildnis, hinter dem Zaun zu schauen:
Blätterschatten und Wipfelneigen, Und der Laube Geheimnis, bienenumbraust, Herbergende Zelle der Liebe, Und neben dem Kiesweg, das Beet, Wo das Blumenvolk haust, Und über dem Wasserfaß steht Wie aus Gold die Libelle – Ach, daß es so sommerlich bliebe! Georg Britting aus: Jahreszeiten, Rimbaud Verlag, 2015, Aachen |
Abonnieren
Posts (Atom)
