... salut de nouveau

Wieder auf Reisen.
Du fragst oft nach mir.
Ich telephonier
noch vorm Zubettgehen mit dir.


Freu mich auf den Moment,
wenn ich steh in der Tür,

und du läufst mir jauchzend entgegen.

...

Und dann öffne ich meine Arme für dich.
Ja, dann öffne ich meine Arme für dich!


Dann öffne ich meine Arme, Gerhard Schöne (1992)


Samstag, 21. April 2018

Sommermucke! Yes!

Juhuu, der Sommer ist zurück - und die Nachmittage am See, wie famos! 


Und weil's auch so grandios ist: 
Ui, das Lied wird in diesem Sommer 17 Jahre alt! Wow! 



Und ja, noch ein bisschen Mucke für die Nacht
(oder das Power-Workout in der Mucki-Bude, nicht, Mama?! ;)) :


Freitag, 20. April 2018

Donnerstag, 19. April 2018

Dota Kehr & Felix Meyer - Zum Trost


Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
Und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken,
Lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind
In Schlaf einsingt, wenn letzte Sterne sanken.


Die Sonne ruf ich an, das Meer, den Wind,
Dir ihren hellsten Sonnentag zu schenken,
Den schönsten Traum auf Dich herabzusenken,
Weil Deine Nächte so voll Wolken sind.


Und wenn Dein Mund ein neues Lied beginnt,
Dann will ich Meer und Wind und Sonne danken,
Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
Und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken


Mascha Kaléko

Mittwoch, 18. April 2018

A Tallest Man on Earth Cover: Joni MItchell «Both Sides Now»

A quite wonderful cover of a song that I'm absolutely in love with!
Enjoy this little music diamond!  

Dienstag, 17. April 2018

Freitag, 13. April 2018

LOT - Nische

Heute mal was Romantisches zum Wochenende! 

Donnerstag, 12. April 2018


Die nächste Flut verwischt den Weg im Watt,
und alles wird auf allen Seiten gleich;
die kleinste Insel draußen aber hat
die Augen zu; verwirrend kreist der Deich

um ihre Wohner, die in einen Schlaf
geboren werden, drin sie viele Welten
verwechseln, schweigend; denn sie reden selten,
und jeder Satz ist wie ein Epitaph

für etwas Angeschwemmtes, Unbekanntes,
das unerklärt zu ihnen kommt und bleibt.
Und so ist alles was ihr Blick beschreibt

von Kindheit an: nicht auf sie Angewandtes,
zu Großes, Rücksichtsloses, Hergesandtes,
das ihre Einsamkeit noch übertreibt.

Rainer Maria Rilke